• Hochstammreben

    Hochstammreben erfreuen sich steigender Beliebtheit, vereinzelt sind sie schon vor mehr als 30 Jahren verwendet worden. Der Grund für die starke Zunahme dieses Rebentyps liegt in einer Reihe von Vorteilen. In Neuanlagen entfallen das Ausgeizen im Stammbereich und der Stammaufbau selbst. Bereits nach dem 1. Standjahr kann Herbizid eingesetzt werden. Der Mehrpreis der Reben darf mit einer zumindest halben Ernte im zweiten oder dritten Standjahr kompensiert werden.

  • Pilzwiderstandsfähige Rebsorten

    Zuerst Direktträger, dann Hybridreben, Interspezifische und nun PIWI, bezeichnen umgangssprachlich Weinrebenspezies, welche im Unterschied zu Kreuzungen zwischen Sorten gleicher Spezies, aus Kreuzungen unterschiedlicher Spezies hervorgingen. Eine grosse Zahl dieser Kreuzungen gehen auf die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts zurück.

  • Wie weiter mit Pinot noir in der Schweiz?

    Weltweit steht die Schweiz bezüglich Pinot noir – Rebfläche an achter Stelle. Für jeden Schweizer stehen demnach fast 5 Quadratmeter Pinot-noir Reben. Im Vergleich zur Bevölkerung sind wir dabei an erster Stelle. Wir haben also sogar etwas mehr Pinot-Fläche pro Person als Frankreich, wo für jeden Einwohner theoretisch nur 4.6 Quadratmeter dieser edlen Sorte stehen.